• If you want to love - get a cat.
    If you want to be loved - get a dog.
    If you want to love and be loved - get a Burmese!

Die Anmut eines Panthers und die Zartheit von Seide – das ist die Burma.


Die Schönheit der Burma-Katze oder Burmese, wie man sie noch nennt ist die „goldene Mitte“, eine Verbindung aus klassischer Eleganz und Zurückhaltung. Sie gehört zu den wenigen Tieren, deren bloßes Betrachten ein großes ästhetisches Vergnügen bereiten kann.
Die Informationen über die Herkunft dieser alten Katzenrasse sind sehr widersprüchlich. Einige Quellen behaupten, dass die Burma-Katze vor etwa 500 Jahren ein Tempeltier war, das als Gottheit verehrt wurde. Der Legende nach musste jeder Mönch sich um seine Katze kümmern und ihr alle Wünsche erfüllen. Je besser der Mönch für sein Tier sorgte, desto näher war er Gott.
Es gilt als sicher, dass die erste Burma-Katze in Europa dank Dr. Joseph Thompson aus San Francisco erschien. Im Jahr 1930 brachte er von der Westküste Birmas eine bezaubernde Katze mit dem orientalischen Namen Wong-Mau nach Amerika. Genau sie wurde zur Stammutter aller Burma-Katzen in Europa.
Kehren wir zur Schönheit und zum Charakter der Burma zurück. Diese Katze zeichnet sich durch einen muskulösen, kräftigen und zugleich eleganten Körper, ein atemberaubend seidiges, glänzendes Fell und den durchdringenden Blick bernsteinfarbener Augen aus. Eine solche Fellstruktur und -qualität ist einzigartig und nur bei der Burma zu finden. Das weiche, kurze Fell ist sehr pflegeleicht: tägliches Bürsten ist nicht nötig, Baden wird nur selten benötigt. Für Liebhaber schöner Details reicht es, das Fell mit einer weichen Bürste zu kämmen und mit einem Ledertuch zu polieren.
Die Burma besitzt nicht nur ein großartiges Äußeres, sondern auch eine ausgeprägte Persönlichkeit. Sie fügt sich problemlos in eine bereits bestehende Gemeinschaft von Haustieren ein – sei es eine ältere Katze oder ein großer Hund. Besonders gut versteht sie sich mit Kindern und teilt all ihre Spiele. Ihre Geduld ihnen gegenüber kennt keine Grenzen, selbst bei den Kleinsten. Die Burma beißt und kratzt nicht. Mit anderen Worten: Am meisten auf der Welt braucht die Burma die Gesellschaft des Menschen. Sie liebt es, auf dem Schoß zu sitzen, im Bett zu schlafen und die Stirn sanft an das Gesicht ihres Besitzers zu drücken – zu „köpfeln“. Sie spürt immer die Stimmung ihres Menschen und drängt sich nicht auf. Es ist ein sehr intelligentes, lebensfrohes, neugieriges und zärtliches Tier.
Die Farbvarianten der Burma-Katze sind so vielfältig, dass die Auswahl manchmal schwerfällt. Dazu gehören Braun (Zobel), Schokolade, Blau, Lila, Rot, Creme sowie wunderschöne Schildpattfarben – von braun-rot bis lila-creme.
Hat man eine Burma einmal gesehen und kennengelernt, kann man sie nie wieder vergessen und möchte sie gegen keine andere Rasse eintauschen. So ging es auch mir. Es ist eine Liebe fürs Leben.
Wenn Sie Fragen haben oder ein Kätzchen Ihrer Träume suchen, beantworte ich diese sehr gerne.

Natalia Valman 

 

Unsere Nachrichten

UA* Monciel Odgi Ex1 *2

UA* Oktarin Yeva Ex1 *2, Nom Best in Show *2

Vito Latvian Miracle Ex1, Ex2.

Vito Latvian Miracle 01.07-  Ex1, Nom Bis.

                             02.07 -  Ex1.

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies auf unserer Website zu.